Die kriminelle Bande der Adressbuchbetrüger hat zugeschlagenDie Ratten haben sich ein Stück weit aus ihrem Loch getraut
 (Rheinzeitung vom 23. 2. 08. - Bitte auf das Bild klicken) Einen Radiobeitrag (mp3-Datei) des SWR vom 10. 3. 2008 zum selben Thema finden Sie hier . In den zurückliegenden Wochen stand an dieser Stelle ein Bericht über die Machenschaften einer mafiös organisierten Bande von international tätigen Adressbuchbetrügern. Verständlicherweise haben solche Leute es gar nicht gern, wenn ihre perfiden Tricks öffentlich gemacht werden, schon gar nicht, wenn auch noch Tipps gegeben werden, wie man sich gegen derlei Tricks juristisch zur Wehr setzen kann. Ehemalige Redakteure des Beschwerdezentrums betreiben dazu eine viel beachtete Seite. (Siehe www.adressbuchbetrug-info.net) Um die Öffentlichkeit zu täuschen und sich selbst als Opfer darzustellen, haben diese Leute eine Organisation mit dem Namen 'Internetvictims' gegründet, und sogar das ZDF ist auf deren simple Täuschungen hereingefallen (siehe ZDF vor dem Karren des Mimosenschutzes). Dass es sich bei 'Internetvictims' um nichts weiter als Verschleierung der eigenen Machenschaften handelt, ist leicht durchschaubar, denn diese 'Organisation' macht selbst genau das, gegen das sie zu kämpfen vorgibt: Sie betreibt Rufmord und Verleumdung im Internet! (Siehe unseren Bericht Die Heuchler von Internetvictiums.) In einer konzertierten Aktion überziehen diese Leute derzeit den ehemaligen Inhaber des Beschwerdezentrums, Dr. Peter Niehenke, mit einer Fülle von Prozessen, weil sie annehmen, dass er persönlich der Betreiber der oben zitierten Seiten zum Thema Adressbuchbetrug sei. Eine große Chance räumen sie sich bei diesen Prozessen aber offenbar nicht ein, sonst hätten sie jetzt nicht zu Mitteln gegriffen, die ihre wahren Motive deutlich werden lassen ...
Jetzt sollte dieser Niehenke mal die ohnmächtige Wut dieser Kriminellenbande so richtig zu spüren bekommen. Da er selbst ja (leider) weder Frau noch Kind hat, die man bedrohen könnte, seine Mutter schon verstorben ist, muss man halt mit den Verwandten vorlieb nehmen, die noch da sind. Sein Neffe scheint ein gutes Opfer, denn der ist Betreiber eines Restaurants, und da müsste mit Rufmord doch was zu machen sein. Da werden also mit viel Mühe Adressen aus Telefonbüchern abgeschrieben, und wie es sich für richtige Kriminelle gehört, werden zur Vermeidung von Fingerabdrücken selbstverständlich Handschuhe getragen, aber ob sie auch schlau genug waren, daran zu denken, dass kein Wimpernhärchen in eines der Kouverts fällt ... ? :-)
Ja, ein Restaurantbesitzer ist, was Rufmord angeht, eine besonders gefährdete Person, aber derart primitiv, wie mit einem solchen Verleumdungsbrief, geht es dann doch nicht. :-) Dabei hatten wir diese Dummköpfe doch gewarnt, dass sie sich 'selbst ins Knie schießen' würden ...
Geistige Zwerge haben wir sie genannt, weil schon die Primitivität ihrer Ausdrucksweise deutlich machte, dass ihr Intelligenzquotient unterhalb des Durchschnitts liegen muss. Wie treffend diese Einschätzung doch war. Sie wollten Niehenkes Neffen schaden, doch nun ist sein Lokal in der ganzen Region das Thema Nummer 1. Und er erfährt, wie voraus gesagt, sehr viel Solidarität! Man fragt sich, was der oder die Schreiber dieses primitiven Machwerks von einem Rufmordversuch sich wohl gedacht haben (wenn sie überhaupt irgendetwas wirklich 'gedacht' haben). Halten die denn wirklich die Menschen für so dumm, dass die nicht erkennen können, dass hier jemand fertig gemacht werden soll? Der allererste Verdacht, der den Empfängern dieses Briefes kam, war selbstverständlich, dass hier ein Konkurrent versucht, ein beliebtes Lokal in Misskredit zu bringen. Dieser Verdacht ist zwar unbegründet, aber er macht deutlich, dass die Menschen sich nicht so leicht für dumm verkaufen lassen, wie diese Clique von Adressbuchbetrügern es sich vorstellt.
Meine Herren Kriminellen: Sie dürfen den Menschen nicht unterstellen, dass sie genau so dumm sind wie Sie selbst! Das hätten Sie bedenken sollen! Nur weiter so! Trauen Sie sich noch weiter aus ihrem Loch! Jedesmal hinterlassen sie weitere Spuren! :-)
Jetzt ist ein ganzes Dorf gewarnt und die Ermittler werden die Drohungen jetzt sehr ernst nehmen (müssen)
Bisher waren es ja 'nur' Drohungen. Aber jetzt ist klar geworden, dass diese Leute die Absicht haben, ihre Drohungen auch wahr zu machen. Die Gefahr, dass evtl. Wohnungen in Flammen aufgehen könnten, ist jetzt real! Und die Leute im Dorf werden, ganz unwillkürlich, mit Sicherheit ein 'wachsames Auge' auf das Lokal haben, werden sich 'verdächtige Gestalten' merken. Die Folgen dieser dumm-dreisten Aktion sind für Niehenkes Neffen fast wie ein Schutzwall. Weitere Rufmordversuche sind jetzt aussichtslos. Angesichts von Überwachungskameras und aufmerksamer Nachbarn ist jede Aktion gegen das Lokal selbst jetzt mit großem Risiko verbunden und Ermittlungen werden in diesem Fall, spätestens ab jetzt, mit großer Sorgfalt geführt werden, denn die Ermittlungsbehörden können es sich nicht leisten, dass wirklich erst noch ein Haus in Flammen aufgeht.
Und der Zeitungsbericht ist mal wieder so richtig Werbung für die Seiten gegen den Adressbuchschwindel. Man kann es an den Abrufzahlen ablesen ... :-)
Wehren auch Sie sich, verehrter Leser, wenn auch Sie auf eines dieser Trickformulare herein gefallen sind, denn die allermeisten Prozesse gegen diese Betrüger gehen zugunsten der Opfer aus. Schauen Sie nach, wie Sie sich wehren können, merken Sie sich die Adresse www.adressbuchbetrug-info.net.
Dr. Michael Aschenbach 23.2.2008
Liste aller neu aufgenommen Fallberichte seit März 2000
Projekt Richterdatenbank (incl. Datenbank für Staats- u. Rechtsanwälte sowie Gerichtssachverständige)
Bitte beachten Sie folgende zwei Artikel von grundlegender Bedeutung:
Fälle, die hier nicht vorgestellt werden (10/2001)
Ein Jahr Beschwerdezentrum - eine (selbstkritische) Bestandsaufnahme (2/2001)
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