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Die kriminelle Bande der Adressbuchbetrüger will zuschlagen

Wenn geistige Zwerge Drohbriefe schreiben

In den zurückliegenden Wochen stand an dieser Stelle ein Bericht über die Machenschaften einer mafiös organisierten Bande von international tätigen Adressbuchbetrügern. Verständlicherweise haben solche Leute es gar nicht gern, wenn ihre perfiden Tricks öffentlich gemacht werden, schon gar nicht, wenn auch noch Tipps gegeben werden, wie man sich gegen derlei Tricks juristisch zur Wehr setzen kann. Ehemalige Redakteure des Beschwerdezentrums betreiben dazu eine viel beachtete Seite. (Siehe www.adressbuchbetrug-info.net) Um die Öffentlichkeit zu täuschen und sich selbst als Opfer darzustellen, haben diese Leute eine Organisation mit dem Namen 'Internetvictims' gegründet, und sogar das ZDF ist auf deren simple Täuschungen hereingefallen (siehe ZDF vor dem Karren des Mimosenschutzes). Dass es sich bei 'Internetvictims' um nichts weiter als Verschleierung der eigenen Machenschaften handelt, ist leicht durchschaubar, denn diese 'Organisation' macht selbst genau das, gegen das sie zu kämpfen vorgibt: Sie betreibt Rufmord und Verleumdung im Internet! (Siehe unseren Bericht Die Heuchler von Internetvictiums.) In einer konzertierten Aktion überziehen diese Leute derzeit den ehemaligen Inhaber des Beschwerdezentrums, Dr. Peter Niehenke, mit einer Fülle von Prozessen, weil sie annehmen, dass er persönlich der Betreiber der oben zitierten Seiten zum Thema Adressbuchbetrug sei. Eine große Chance räumen sie sich bei diesen Prozessen aber offenbar nicht ein, sonst würden sie nun nicht "zu anderen Mitteln" greifen, die ihre wahren Motive deutlich werden lassen ...


Aktuell:

Die Samariter-Definition der 'Süddeutschen Zeitung'
Adressbuch Abzocker: Wie Medien dubiosen Geschäftemachern auf den Leim gehen

Dr. Niehenke und Freunde/Verwandte erhalten Drohbriefe

 Wie man in unserem oben bereits zitierten Bericht Die Heuchler von Internetvictims nachlesen kann, gehören Täuschung, Diffamierung und Verleumdung zum Standardrepertoire dieser Kriminellen. Das hat bei dem Dokumentarfilmer, der die Seiten zum Thema Adressbuchbetrug aufgebaut hat, einem Familienvater, der in diversen Foren lesen musste, wie er anonym der Verbreitung von Kinderpornografie bezichtigt wurde, verständlicherweise auch gewirkt. Bei Niehenke funktionieren derlei miese Tricks nicht: Er hat weder Frau noch Kind. Und da Niehenke bereits in vielfacher Weise verleumdet wurde, da sogar Behördenvertreter und die Landesregierung von Baden-Württemberg schon den Versuch unternommen haben, den Ruf des Initiators der Richterdatenbank zu ruinieren (siehe Landesregierung von Baden-Württemberg betreibt Missbrauch mit dem Missbrauch), ist Niehenke durch weitere Verleumdungsversuche kaum mehr zu treffen, denn selbst der dümmste Leser durchschaut irgendwann einmal dieses abgekartete Spiel. Da fragen sich diese Kriminellen selbstverständlich: Was tun?

 Nun, geistige Zwerge wie diese Bande, die nicht einmal der deutschen Sprache mächtig sind, sind nicht sehr kreativ und tun daher das, was für Kriminelle nahe liegt: Einschüchtern, Angst machen, Gewalt androhen usw. Dirk Niehenke, Neffe von Dr. Niehenke, der in der Eifel ein beliebtes Restaurant betreibt (siehe Riedener Mühlen: Geheimtipp für Freunde lukullischer Genüsse), erhielt in diesen Tagen einen Drohbrief. Hier der Text (die Fehler wurden nicht verbessert :-):

Sehr verachteter Herr Dr. Peter Niehenke,
wir fordern Sie auf, die Internetseiten "adressbuchbetrug" , "gegenjustizumecht" und "richterdatenbank" umgehend abzuschalten. Da wir nicht davon ausgehen dass Sie unserer Aufforderung so ohne weiteres nachkommen werden, möchten wir Ihnen folgendes Angebot machen:
Sie geben sich gern als Verfechter von Recht und Ordnung, der seine Rechte der Meinungsfreiheit besonders gern im Internet über Dritte ausnutzt, gern auch hinter dem Deckmäntelchen der Schweiz. Von Ihnen werden neben angeblichen Betrügern sogar unbescholtene Bürger, Anwälte, Staatsanwälte und Richter von Ihnen verurteilt, deren Aussagen falsch dargestellt usw. Das Sie dabei stets nur die eine (Ihre) Version kundtun, rechtfertigen Sie gern mit dem Angebot auf Gegendarstellung, welches sicherlich kein Otto Normal nutzen wird, da Ihm die Tatsache, im Internet verleumdet zu werden, schon unangenehm genug ist. Nur steht Ihnen als Psychologe, Astrologe und selbsternannter Besserwisser nicht das Recht zu, anderen Menschen das Leben schwer zu machen und über diese zu urteilen.

Wir haben auf unserer Reise durch die Republik viele Menschen kennen gelernt, die Ihnen zum Opfer gefallen sind. Und jeder von diesen Menschen ist -mehr oder weniger mit allen Mitteln - daran interessiert, dass die Informationen die von Ihnen und Ihrem Kollegen Michael Aschenbach (wer gibt diesem eigentlich das Recht, einen "Dr." sein Eigen zu nennen?) ins Netz gestellt wurden, verschwinden. Wir bekamen viel Material über Sie und Ihre Handlanger. Einige von Ihnen scheinen allein schon kalte Füße zu bekommen wenn man Sie - durch die Blume - auf dessen Vergangenheit mit Ihrem "Verein" anspricht.
Manche Ziele erfordern ungewöhnliche Wege. (Dieser Satz könnte übrigens von Ihnen stammen) Deshalb sehen wir uns veranlasst, den seiben, sicherlich in Ihren Augen ungerechten aber dafür direkteren Weg einzuschlagen als jene die es auf dem rechtlichen Weg versuchen und versucht haben, Ihrer habhaft zu werden.

Wir gehen aufgrund der teilweise intakten Familienleben Ihrer Verwandten, Bekannten, Nachbarn, Freunde und Helfer davon aus, dass diese Ihr Leben gern so weiterführen möchten wie bisher. Daher machen wir Ihnen einmalig das Angebot, die o.g. Seiten für immer aus dem Netz zu nehmen.
Sicherlich haben Sie nicht verdient, ein solches Angebot zu bekommen, wir rechnen auch nicht damit, dass Sie ein solches annehmen werden. Da Sie jedoch jeder von Ihnen geschädigten Person das Recht auf Gegendarstellung einräumen, haben wir uns hierzu entschlossen. Letzten Endes möchten wir auch, dass Sie wissen, warum der ein oder andere Restaurantbesitzer in der Eifel sonst in seiner Existenz auf mal scheitert, ein Horrorverlag nahe der niederländischen Grenze keine Verkaufspartner mehr findet, einer Berliner Therapeutin und einem Frankfurter Speditionskaufmann der sich als Rechts-Reiter hoch zu Rosse gibt auf seinem beruflichem Werdegang stolpert, oder gar eine Wohnung in Hannover brennt..... , und Sie Herr Niehenke, dafür (wenn auch nicht offiziell) verantwortlich gemacht werden. Ein fader Beigeschmack wird immer bleiben. Sie wissen selbst um Ihre Vergangenheit, um zahlreiche Zeitungsartikel und Informationen rund um Ihre Person, um die Anschuldigungen des Kindesrnissbrauchs etc. Ein zäher, jedoch mittlerweile zahmer Hund namens Plümpe wird Ihnen mehr zu einer sogenannten Rufmordkampagne berichten können.

Denken Sie an die Familien und Kinder Ihrer Freunde.

Sie sind selbst mittlerweile auf dem Weg in das ruhigere Alter und sollten sich darüber Gedanken machen, ob Sie Ihren Lebensabend noch mehr in Einsamkeit und Abgeschiedenheit verbringen wollen, ständig mit der Angst leben zu müssen, dass Ihnen irgendwo jemand auflauert, und Sie einfach mal für Ihre Taten kurzfristig zur Rechenschaft zieht. (Dann sehen Sie aus astrologischer Sicht mal Sterne der ganz anderen Art) Selbst wenn Sie versuchen sich zu verstecken, versuchen vorzutäuschen dass Sie nicht der Verantwortliche für all das sind,... wir werden nicht loslassen. Weder heute, noch morgen. Irgendwann, auch wenn Sie schon nicht mehr damit rechnen, sind wir da. Und dann wird persönlich "abgerechnet".
Wir sind sicher, Sie haben lange nicht mehr Ihr eigenes Geschrei gehört.

Es liegt nun an Ihnen - Frieden oder bitterer Krieg

 Diese Zwerge planen offenbar, einem Antifaschisten mit Namen Michael Aschenbach in Hannover Schwierigkeiten zu bereiten, weil ich (leitender Redakteur des Beschwerdezentrums) in der Tat Michael Aschenbach heiße und die politische Richtung mir gewiss liegen würde, und weil sie gerade mal intelligent genug sind, im Internet nach meinem Namen zu recherchieren. (Siehe folgende Seite.) Aber sie wissen doch, dass die Ansage auf meinem Anrufbeantworter in englischer Sprache ist. Warum kommen sie nicht auf die Idee, ich könnte der Autor des folgenden Buches sein: VISION 3000 ?

Sie schießen sich selbst ins Knie...

... um einmal deren dummen Jargon zu persiflieren.
So viel Dummheit gehört in der Tat bestraft. Denn offenbar sind sie unfähig zu erkennen, welche Folgen es hätte, wenn sie sich tatsächlich dazu hinreißen ließen, (m)eine Wohnung anzuzünden oder mit kriminellen Mitteln gegen Niehenkes Neffen vorzugehen. Die Folge wäre genau das, was sie doch um jeden Preis versuchen sollten zu verhindern: Große Berichterstattung über ihre Machenschaften, Hintergrundberichte über die Anschläge in den großen etablierten Medien.

 Wie kann man nur SO dumm sein ?

 Zunächst einmal plant Niehenke in einer Flugblatt-Aktion die Bevölkerung von Rieden vor diesen Kriminellen zu warnen. Sein Neffe war dort schon häufiger in den Medien. Die dürften sich für eine derartige Geschichte daher sehr interessieren. So dumm, wie diese geistigen Zwerge nun einmal sind, haben sie sich natürlich verraten: Es kann nach diesem Drohbrief keinen Zweifel mehr geben, wer hinter diesem Drohbriefen steckt, denn was sie verlangen, ist die Löschung der Seiten, die mit ihren Machenschaften (der Adressbuchbetrügerei) zu tun haben. :-)

 Diese Zwerge merken scheinbar nicht, dass sie immer wieder meinen, sie seien die Jäger, unversehens aber selbst zu den Gejagten werden, denn SIE sind die Betrüger und es gibt sehr viel Solidarität gegen diese Betrüger, weil Tausende zu ihren Opfern zählen.

Wehren auch Sie sich, verehrter Leser, denn die allermeisten Prozesse gegen diese Betrüger gehen zugunsten der Opfer aus. Schauen Sie nach, wie Sie sich wehren können, merken Sie sich die Adresse www.adressbuchbetrug-info.net.

Dr. Michael Aschenbach
15.12.2007


 

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Liste aller neu aufgenommen Fallberichte seit März 2000

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Bitte beachten Sie folgende zwei Artikel von grundlegender Bedeutung:

Fälle, die hier nicht vorgestellt werden (10/2001)

Ein Jahr Beschwerdezentrum - eine (selbstkritische) Bestandsaufnahme (2/2001)