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www.beschwerdezentrum.org > alle Nachrichten > CareChild e. V.: Badische Zeitung hilft bei Verbreitung von Gerüchten

CareChild e.V.: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

Leichtsinn, Fahrlässigkeit, Unprofessioanlität oder gar Boshaftigkeit bei (Mitarbeitern) der Badischen Zeitung?

Die Freiburger Badische Zeitung (BZ) macht sich (gewollt oder ungewollt) zum Erfüllungsgehilfen einer Hetz- und Verleumdungskampagne der deutschen (Pseudo-) Kinderschützer-Mafia, von denen sich schon Heise, AOL und sogar das Bayerische Landeskriminalamt distanziert haben. Warum?


Diejenigen der Leser, denen 'der Nacktläufer' (noch) kein Begriff sein sollte, seien auf die
Homepage der Bürgerinitiative Wald-FKK
verwiesen. Eine Zusammenfassung der schlimmsten Übergriffe seitens der Behörden findet man unter
Die lange Liste behördlichen Terrors gegen den Nacktläufer.


 Zunächst ist festzuhalten, dass der Artikel in der Badischen Zeitung eine Reihe von falschen Zuordnungen und falschen Behauptungen enthält, die für den Leser, der den Fall nicht schon seit langem verfolgt, ein völlig verzerrtes (und für den Ruf des Betroffenen sehr gefährliches) Bild entstehen lassen. So hat die Überprüfung durch das Gesundheitsamt, von der die Rede ist, mit dem Vorwurf der Pädophilie nicht das Geringste zu tun gehabt. Das Gesundheitsamt wollte im Jahre 1999 dem Nacktläufer ausschließlich wegen seiner Nacktlauf-Aktionen die Zulassung entziehen (siehe das wörtliche Protokoll dieser 'Gesinnungsprüfung'). Und die Prüfung der Staatsanwaltschaft basierte auf einer völlig grotesken Anzeige: SAT1 hatte einen Beitrag über den Nacktläufer gedreht (für die Sendung BLITZ, der Beitrag kann mit Realplayer online angesehen bzw. heruntergeladen werden) und der Nacktläufer hatte ein Szenenfoto aus diesem Beitrag (der übrigens nachmittags gesendet wurde!) ins Internet gestellt. Eine Szene in diesem Beitrag von SAT1 wurde als Vorwand für eine Anzeige wegen des Verdachts des Kindermissbrauchs 'missbraucht' (siehe: Michael Brenner: Der widerliche Missbrauch mit dem Missbrauch), d. h. die Überprüfung der Staatsanwaltschaft bezog sich auf einen von SAT1 gedrehten Filmbeitrag über den Nacktläufer. Es ist unverantwortlich und tendentiös, diese Tatsache in derart 'dunkle Andeutungen' zu kleiden, wie die Badische Zeitung das in obiger kurzen Meldung macht. (Schon damals fiel die Badische Zeitung übrigens nicht gerade durch 'objektive Berichterstattung' auf, siehe Heuchlerische Bilderstürmerei.)

Und wer ist der Verein CareChild e.V.?

 Wir hatten schon mehrfach traurigen Anlass, über die Machenschaften dieser 'Bande' von selbsternannten Kinderschützern, deren Mittel bei Heise und AOL zu Ausschlüssen führte, beim Bayerischen Landeskriminalamt zu einer klaren Distanzierung, zu berichten. In durchaus geschickter und daher besonders gefährlicher Weise missbrauchen diese (meist religiös fundamentalistisch orientierten) 'Saubermänner' um den derzeitigen Vorsitzenden Gabriel Gawlik die wachsende berechtigte Sorge der Bevölkerung um ihre Kinder. Sie werden (leider wohl nicht ganz zu Unrecht) von der Hoffnung getragen, bei einem solchen Thema zumindest bei einigen Ängstlichen eine (äußerst zweifelhafte) Solidarität mit ihren verqueren Thesen "erzwingen" zu können. Worum es ihnen aber in Wahrheit geht, davon kann sich jeder sehr leicht selbst ein Bild machen (siehe eine Chronologie der Entwicklung dieses Vereins). Worum es speziell dem Vorsitzenden, der ziemlich "einsam" zu agieren scheint, in Wahrheit geht, wird zudem durch eine Reihe von Mails deutlich, die der 'Nacktläufer' im Vorfeld dieser erneuten 'Attacke' gegen seine Person von Gawlik erhielt. Folgende Mail bedarf, was die Frage der "Ernsthaftigkeit des Anliegens" von Herrn Gawlik betrifft, kaum eines Kommentars (es geht in der Mail offensichtlich um die 'Androhung' des Schrittes, der zu dem oben abgebildeten Artikel in der Badischen Zeitung führte - ein Schritt, von dem sich Gawlik zur Zeit der Abfassung seiner Mail wohl noch mehr versprochen hatte):

At 21:50 Uhr +0100 28.10.2002, carechild wrote: "Was Sie von mir befürchten *müssen* und *dürfen* ist, dass Sie in den nächsten Tagen/Wochen evtl. Post erhalten, die Ihnen gar nicht gefallen wird. Das wird keine Briefbombe und kein Anthrax sein, nichts was Sie körperlich schädigt, sondern ein Brief von einer Organisation, die bundesweit als renommiert gilt - wollen wir gemeinsam gespannt warten? ...Naja, damit Sie nicht den Rest Ihres kläglichen Daseins mit Grübeln verbringen müssen, habe ich Ihnen im Anhang eine kleine Datei geschickt, die Sie vielleicht zum Nachdenken bringt - auch auf die Gefahr hin, dass ich davon überzeugt bin, dass Sie damit ernste Schwierigkeiten haben." (Und im Anhang befand sich die Animantion, die man hier links sehen kann. Sie trug den Filenamen: Der Sexualtherapeut ...)

Handelt so jemand, dem es um den Schutz von Kindern geht?

 Oder klingt so nicht eher jemand, der voller Hass ist und dem es darum geht, sich an einer Person zu rächen (dem Nacktläufer nämlich), der ihn halt gnadenlos öffentlich blamiert hat (siehe die begründete Ohrfeige, die Niehenke Gawlik verabreichte)? Warum schrieb er diese Mail überhaupt und erging sich in drohenden Andeutungen (was den Nacktläufer annehmen ließ, er plane eine Attacke auf dessen Gesundheit)?

Worum geht es eigentlich bei diesen Andeutungen in dem BZ-Artikel wirklich?

 Der Artikel in der Badischen Zeitung kann nur als absolut verantwortungslos eingestuft werden. Da werden Andeutungen über irgendwelche staatsanwaltliche Ermittlungen gemacht, die der nicht vor-informierte Leser nicht verstehen kann. Es geht dabei um die oben bereits erwähnten offensichtlich absurden Verdächtigungen eines Michael Brenner und es geht um Droh-Rundbriefe, die vor Monaten schon von Gawlik an eine Reihe von Personen und Organisationen verschickt wurden und eben erzwingen sollten, dass diese Personen oder Organisationen sich zu Positionen bekennen, die man treffend nur als geistlos, unüberlegt, inhuman und (religiös-) fundamentalistisch bezeichnen kann, und (wiederum leider nicht ganz zu Unrecht) hofft Gawlik darauf, dass die meisten Angeschriebenen 'kuschen', um nur ja nicht in den 'Geruch' zu kommen, sie wären nicht entschieden genug auf der Seite der Kinder. Und es geht um meine Reaktion auf diese Droh-Rundbriefe. Bei einigen Organisationen hatte Gawlik mit seiner Einschüchterungs-Strategie leider durchaus Erfolg. Erbärmlich - aber wahr. Das Makabre an dieser widerlichen Schlammschlacht ist ja, dass ich, der Kinder und/oder Jugendliche vor der Diffamierung oder gar Kriminalisierung durch CareChild zu schützen versucht, indem er sich weigert, deren "Spielereien" (etwa mit läufigen Hunden) zu pathologisieren, von diesen "Schmutzfinken" nun zu einer 'Gefahr' umgedeutet werden soll.

Die schwer einzuordnende Rolle der Badischen Zeitung in diesem Schmierenstück

 Und die Badische Zeitung? Wieso spielt die bei einem solchen leicht durchschaubaren Spiel mit? Lässt auch sie sich, weil auch ihre Mitarbeiter bei diesem Thema "den Verstand verlieren" und nicht mehr zu einem differenzierten Urteil in der Lage sind, zu jener "zweifelhaften Solidarität zwingen", geht dieser Kinderschutz-Mafia, von der sich sogar schon das Bayerische Landeskriminalamt distanziert hat (siehe oben den Link unter 'Chronologie'), also auf den Leim? Tatsache ist: Die Berichterstattung in der Badischen Zeitung war, wenn es um den Nacktläufer ging, nie auf einem vergleichbaren Niveau mit der Berichterstattung in den "großen Medien" wie DER SPIEGEL oder etwa den STUTTGARTER NACHRICHTEN; die Berichterstattung nahm immer Rücksicht auf die vermeintliche "Volkes Stimme" (siehe etwa Die 'Mauer' in den Köpfen oder 'Die Badische Zeitung und die Logik'). In der Badischen Zeitung gibt es Leute, die haben auch noch "alte Rechnungen" offen (siehe den Pranger im Forum der Bürgerinitiative Wald-FKK). Einer dieser Mitarbeiter der Badischen Zeitung ist bei jeder Gerichtsverhandlung gegen den Nacktläufer anwesend (versucht auch immer mal wieder, diesen bei den Juristen anzuschwärzen, wie unlängst von einem Zeugen bei einem Prozess vor dem Landgericht beobachtet und mitgehört). Schwer verständlich, dass ein Publikationsorgan sich wissend für die Bedürfnisse nach Rache seines Angestellten hergibt und immer wieder (siehe Leserbrief von Michael Brenner) Gerüchte zu verbreiten hilft (interessant ist ja, dass die Wortwahl jeweils so ist, dass der Leser keine Chance hat, sich ein Bild über die tatsächlichen Umstände zu machen, und so ist es auch bei obigem Bericht). Der Eindruck ist daher nicht ganz zu vermeiden, dass es da jemandem bei der Badischen Zeitung darum geht, "Dreck zu werfen", wie die jetzt leider eingestellte ZEITUNG ZUM SONNTAG in einem Bericht vor einem Jahr ja auch schon festgestellt hat (siehe ZEITUNG ZUM SONNTAG (Frb.): Nackte Provokation. Wie durchsichtig darf ein Damenstrumpf sein). Vielleicht sollte man die Redaktion der BZ mal darauf aufmerksam machen, wie einige ihrer Mitarbeiter es mit der journalistischen Sorgfaltspflicht und der gebotenen "Neutralität"halten ...

 Und was Gawlik angeht: Merkt der eigentlich nicht, wie selbstentlarvend es ist, wenn er unverhohlen zugibt, den Nacktläufer weiter jagen zu wollen ...?

Dr. Peter Niehenke
7. November 2002

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