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Polizeipräsident von Berlin hat Gericht angelogen?

"Kritische Polizistinnen und Polizisten" sollen von Berliner Polizeiführung bundesweit mundtod gemacht werden!

Was ist Mobbing? Erstmals haben Richter festgelegt, was Mobbing ist. DER SPIEGEL (13. 5. 2001)

Was ist Mobbing? Eine Info-Seite zum Thema Mobbing bei www.infoquelle.de

Bianca Müller - Bundessprecherin "Kritische PolizistInnen"
Bundesarbeitsgemeinschaft e.V.
14129 Berlin, den 17.04.2001
Spanische Allee 140
Tel./Fax (030)8034235
Handy: 0171-6306221
Bianca.Mueller@berlin.de


Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizisten und Polizistinnen (Hamburger Signal e.V.)" wurde 1986 als Bürgerrechtsorganisation zur Wahrung der (Menschen-) Rechte der Polizeibeamten innerhalb der Behörde und des Anpruchs des Bürgers auf Beachtung seiner (Menschen-) Rechte durch Polizeibeamte gegründet.

Seitdem haben wir in einer Vielzahl von Fällen Mißstände innerhalb der Behörde, wie auch gegenüber dem Bürger aufgedeckt und oft zu deren Beseitigung beigetragen.

Gerade in den letzten Jahren waren wir Ansprechpartner sowohl als Referenten und für Seminare der Polizeibehörden, wie auch für viele Kollegen mit Problemen, den MEDIEN, der Öffentlichkeit- und damit für "die Bürger"!

Nachdem, im Gegensatz zu den Polizeibehörden der anderen Bundesländer,  in Berlin vom Polizeipräsidenten "Mobbing" als in seiner Behörde nicht existent zurückgewiesen wird, obwohl eine Untersuchung der Polizeifachhochschule Berlin allein ca. 1.800 "Mobbing-Opfer" in der Berliner Polizei ermittelte (was dem bundesweiten Durchschnitt von 7 - 10% entspricht), und eine Vielzahl von Mobbingopfern, versuchte Suizide und und erfolgte Suizide von Berliner Polizeibeamten bekannt sind, war eine diesbezügliche Presseinformation von 07.12.2000 Anlass für den Polizeipräsidenten und einen Polizeidirektor, gerichtliche UNTERSAGUNGSVERFÜGUNGEN (ohne unsere Beweisdarlegung zu würdigen, und den beweisbaren Tatsachen zuwider) zu erwirken.

Nachdem wir im Widerspruchsverfahren alle Beweismittel für die Wahrheit unserer Darstellung (Inhalt der Todesermittlungsakte, eidesstattliche Erklärungen der Kollegen der Dienststelle, präsente Zeugen, Gutachten usw.) beibrachten, geht das Verfahren nunmehr in die Berufung und das Hauptklageverfahren.

Da wir als nur beitragsfinanzierter kleiner Verein mit großem Sympathisantenkreis bis zur (nach Recht und Gesetz) erfolgreichen Berufung sämtliche Kosten tragen müssen, stößt dies an die Grenzen unserer Möglichkeiten.

Damit sind wir nach dem Vereinsrecht verpflichtet, die Bundesarbeitsgemeinschaft "Kritische Polizisten e.V." zu liquidieren, das heißt, Konkursantrag zu stellen und uns damit offiziell aufzulösen, wenn wir nicht die Geldmittel für die bereits vorhandenen und die noch zu erwartenden Forderungen unseres Anwalts und der Gegenseite - zusammen ca. 30.000 DM - (auch nur vorübergehend) aufbringen.

Im Interesse aller Polizeibeamten und Bürger, für die wir uns immer wieder einsetzen wollen, bitten wir zum Erhalt des Vereins um Spenden auf das

Konto: 241890-104   BLZ: 10010010
BLZ: 10010010
Kontoinhaber: Bianca Müller SONDERKONTO

Verwendungszweck: Spende für Rechsstreit 'Kritische Polizisten'
(bitte unbedingt den Verwendungszweck angeben, damit die Spende richtig verbucht werden kann!)

Sollten die Spenden nicht ausreichen um die Liquidation abzuwehren, wird der Betrag zur Zahlung unseres Anwalts und daraus bereits bestehender Ansprüche verwendet, ein möglicher Restbetrag satzungsgemäß an Amnesty International überwiesen.

Bianca Müller, Bundessprecherin "Kritische PolizistInnen"

Bianca Müller über Mobbing bei der Polizei (Zeitschrift "Moskito")

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